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Über Joachim Werth

Joachim Werth hat sein ganzes erwachsenes Leben in Lund (Südschweden)gewohnt. Er ist seit acht Jahren künstlerisch tätig, und hat  für seine künstlerischen Zwecke immer ausschliesslich Woll verwendet. Als er jetzt zum ersten Mal in einem grösseren Zusammenhang seine Werke vorstellt, bietet er den Zuschauern farbvolle und oft sehr sehr grosse Objekte, die sich am ehesten als "Teppiche" bezeichnen lassen.

Werth erstellt seine Werke durch eine von ihm selbst entwickelte und im Laufe der letzten Jahre immer wieder verbesserte Technik, die es ihm ermöglicht, Werke von sehr beeindruckender Grösse zu verwirklichen. Ein Werk findet oft in dem Wunsch, eine neue Technik auszuprobieren, seinen Anfang. Das endgültige Aussehen eines Werkes ist von vornherein nicht festgestellt, sondern ein Prozess, durch den ein Werk im Laufe der Arbeit seine endgültige Form findet. 

Ein grosses Objekt kann bis zur Fertigstellung bis zu 2 Monate brauchen. Die Anfangsphase wird vom Ausprobieren der neuen Technik gekennzeichnet - Werth betrachtet in dieser Phase selbst seine Objekte am ehesten als "Teppiche", denn erst wenn sich die neue Technik bewährt, so Werth, können die Objekte als Kunstwerke betrachtet werden. Die Werke auf der Suche nach tieferen Bedeutungen oder Symbole zu studieren sei aber laut Werth sinnlos, denn selber beabsichtige er nur, dem Zuschauer ein positives Gefühl und Fröhlichkeit zu vermitteln.

Die Werke sind aber auch Teil eine grösseren Projekts, das Werth im Laufe des Jahres 2006 zu verwirklichen erhofft. Es dreht sich dabei um ein Projekt mit dem Arbeitstitel "Märchen", wobei die Werke eine graphische Untermalung der Erzählungen von Joachim Werth darstellen sollen. Das Projekt darf als Multimedia-Event bezeichnet werden, soll doch sowohl von Musik wie auch Sound-, Duft- und Lichteffekten Gebrauch gemacht werden.

Seit über zehn Jahren arbeitet Joachim Werth auch mit der Betreuung von Jugendlichen, die unter Drogenabhängigkeit leiden. Er führt gleichzeitig auch seinen eigenen Importbetrieb.

 
   
   
   
   
   
     
 

 
  © Ullkonst.se 2005